



Museum
Buchshop
Das Literaturmuseum
neu inszeniert!
Literaturmuseum
Altaussee


Das Literaturmuseum Altaussee ist nach umfangreicher Neugestaltung seit Januar 2024 wieder für Besucher geöffnet. Barrierefrei zugänglich und neu inszeniert präsentiert das Literaturmuseum prominente Literaten, die in Altaussee gewirkt haben und wirken. Originale wie das Fahrrad von Theodor Herzl oder die Stimme von Friedrich Torberg bereichern die Ausstellung. Das Kuriositäten-kabinett des Ausseer Malers
Prof. Horst K. Jandl wurde medial einzigartig ergänzt. Seit der Neuinszenierung sind die Texte auch in Englisch und mittels Audioguide verfügbar.
Ein lohnendes Ausflugsziel nicht nur bei Regenwetter sondern auch bei Sonnenschein und ein absolutes Highlight & MUST SEE in Altaussee!
Der attraktive Buchshop mit Literatur aus Österreich, insbesondere über das Ausseerland und Werken u.a. von Barbara Frischmuth, Alfred Komarek, Friedrich Torberg, Jakob Wassermann und weiteren Literaten, die in Aussee gelebt und gewirkt haben sowie zeitgenössischen Autoren, ist einen Besuch wert. CDs von Ausseer Musikern und eine Auswahl an schönen Dirndlstoff-paketen runden das Angebot ab.
Der ganztägig zugängliche und gut sortierte Bücherflohmarkt mit Büchern sämtlicher Genres in mehreren Sprachen, antiquarische Schätze und der gemütliche Leseraum laden die Besucher zum Schmökern und Verweilen ein.
Ein unvergleichliches Erlebnis bilden die organisierten „literarischen Dorfspaziergänge für Gruppen“ sowie das alljährliche hochwertige Veranstaltungsprogramm.
Aktuelle Jubiläen
1886 geboren (140 Jahre)
1951 verstorben (75 Jahre)
1866 geboren (160 Jahre)
1956 verstorben (70 Jahre)
1876 geboren (150 Jahre)




Aktuelles
Der Herr Karl


Ein voller Saal und ein beeindruckender Theaterabend: Gerhard Ernst begeisterte im einstündigen Monolog „Der Herr Karl“, einem Meisterwerk der österreichischen Literatur, das Publikum. Eine eindringliche Darstellung des anpassungs-fähigen Opportunisten Herr Karl, der sich immer wieder als Opfer darstellt und dabei zu leicht seine eigene Schuld vergisst.
Der minutenlange Applaus am Ende sprach für sich – ein großartiger Abend, der aber durchaus zum Nachdenken anregt. Qualtinger und Merz schrieben dieses Stück 1961. Es erscheint mit vielen Themen auch 65 Jahre später leider noch sehr aktuell.
